29.01.2015 Presse

Kein Spielraum

Ohne Einigung endete heute in Berlin die regionale Wirtschaftsdebatte für die rund 44.000 Chemiebeschäftigten der Ostchemie. Die Sozialpartner verständigten sich darauf, die Gespräche am 24. Februar auf Bundesebene fortzusetzen. „Es ist wie in jedem Haushalt: man kann auf Dauer nicht mehr ausgeben, als zur Verfügung steht. Für uns gilt der tarifpolitische Grundsatz, dass der Produktivitätsfortschritt plus ein Inflationsausgleich für Lohnerhöhungen zur Diskussion stehen. Zu dieser Richtschnur müssen wir wieder zurückfinden“, betont der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Thomas Naujoks.